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Reparatur

Wasserschaden am Handy: Diagnose und Reparatur

Wenn Ihr Handy nass geworden ist, zählt jede Stunde. Schalten Sie es aus und kommen Sie vorbei; wir prüfen, was passiert ist.

Reparatur ab
99 €
Festpreis nach Diagnose, vor Beginn
Smartphone neben einer Pfütze und einzelnen Tropfen auf dunklem Schiefer, daneben ein trockenes Tuch
Diagnose vor Ort
Ohne Termin
Festpreis vorab
12 Filialen

Eine Wasserschaden-Reparatur beginnt bei GoImpulse ab 99 €. Wir untersuchen Ihr Gerät vor Ort und nennen den Preis vor Beginn der Arbeit; bezahlt wird erst nach Ihrem OK. Wie lange es dauert, nennen wir nach der Diagnose. Ob ein Gerät gerettet werden kann, lässt sich vorher nicht sagen.

Daran erkennen Sie es

  • Das Gerät war in Wasser, Getränken oder Regen.
  • Es lässt sich nicht mehr einschalten oder startet immer wieder neu.
  • Das Display flackert, hat Flecken oder reagiert nicht.
  • Lautsprecher, Mikrofon oder Kamera klingen oder wirken gestört.
  • Das iPhone meldet „Flüssigkeit erkannt“.
  • Das Laden funktioniert nicht oder nur mit Unterbrechung.

Was wir dabei machen

  1. Erste Prüfung: Wir schauen, ob und wo Feuchtigkeit eingedrungen ist.
  2. Diagnose: Wir prüfen, welche Teile betroffen sind.
  3. Preis vorab: Sie erfahren den Preis und was damit möglich ist, bevor wir beginnen.
  4. Reparatur: Wir tauschen oder reparieren betroffene Teile.
  5. Test und Zahlung: Wir testen das Gerät; bezahlt wird erst nach Ihrem OK.

Gut zu wissen

Was Wasser im Gerät anrichtet

Korrosion auf einer Handy-Platine nach einem Wasserschaden
Symbolbild

Wasser selbst leitet Strom nur schwach. Gefährlich sind gelöste Stoffe wie Salz, Zucker oder Säuren, etwa in Meerwasser, Cola oder Kaffee. Sie bleiben beim Trocknen zurück und lassen Kontakte korrodieren. Bei eingeschaltetem Gerät können außerdem Kurzschlüsse auf der Platine entstehen. Die Schäden zeigen sich oft erst nach Tagen oder Wochen. Süßwasser ist im Allgemeinen weniger problematisch als Salzwasser oder Getränke.

Wasserfest heißt nicht dauerhaft dicht

Viele Geräte sind nach IP-Norm gegen Wasser geschützt. Dieser Schutz gilt unter Laborbedingungen und nur für Süßwasser. Dichtungen altern, und nach einer Öffnung oder einem Sturz können sie ihre Wirkung verlieren. Auch der Hersteller schließt Flüssigkeitsschäden meist von seinen Zusagen aus. Verlassen Sie sich deshalb nicht darauf, dass „wasserdicht“ stets hält.

Warum Reis nicht hilft

Nasses Smartphone in einer Schale mit Reis
Symbolbild

Reis ist ein verbreiteter Rat, aber Apple rät ausdrücklich davon ab: Kleine Körner können in den Anschluss geraten und mehr Schaden anrichten. Auch Föhn, Druckluft oder Wärmequellen sind keine gute Idee. Die Feuchtigkeit sitzt unter Abschirmungen und Bauteilen, wo außen aufgebrachte Trocknung kaum hinkommt.

Häufige Fragen

Gerät defekt? Kommen Sie einfach vorbei.

Wir diagnostizieren Ihr Gerät vor Ort und nennen den Preis, bevor wir anfangen. In 12 Filialen, Mo–Sa 10–20 Uhr, ohne Termin.